Energie ist neben Kommunikation die größte Herausforderung der kommenden Jahre.
Neben maximaler Energieeinsparung und Effizienz bleibt die Frage nach der effizientesten
Nutzung der vorhandenen Ressourcen.
Hierbei dürfen wir nicht regional sondern müssen global denken.
Egal welche Art der Energieerzeugung wir auch bevorzugen, es gibt ausreichend
Argumente dagegen.
Was nutzt der nationale Kernenergieausstieg, wenn dadurch der Bau solcher Anlagen in
angrenzenden europäischen Ländern forciert wird?
Vermeintlich ökologischen Treibstoff auf Kosten der Anbauflächen von Lebensmitteln
in Entwicklungsländern zu produzieren, ist genau so wenig eine Lösung wie die weitere
ungehemmte Verbrennung fossiler Brennstoffe
Und auch die Windenergie mit ihrer begrenzten und saisonalen Verfügbarkeit bildet keine
wirkliche Alternative für einen Industriestandort.
Die gesamte Diskussion muss aus der emotionalen Ecke heraus und versachlicht werden.
Auch hier sind neue Ideen gefragt.
Der Anbau von schnellwachsenden Gehölzen auf Brachflächen oder durch Kyrill geschaffenen
Freiflächen wird in Zukunft für unsere Landwirte eine durchaus attraktive Einnahmequelle
darstellen. Vor allem dann, wenn das darauf erzeugte Holz effizient in Wärme und Strom
umgewandelt wird.
Die Technologien dazu können unsere heimischen Unternehmen perfektionieren